The German HPH Network – Deutsches Netz Gesundheits-fördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen e.V.

 

Über uns (About us)

Gesundheitsförderung vorantreiben, den ambulanten und den stationären Sektor vernetzen, Wissenstransfer fördern und politisch sichtbar sein – das sind die wichtigsten Aufgaben des Deutschen Netzes Gesundheits-fördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen e. V. (DNGfK). Zu unseren Mitgliedern gehören Krankenhäuser und Arztpraxen, Reha- und Pflegeeinrichtungen sowie weitere Partner aus ganz Deutschland, die sich für die Gesundheitsförderung in ihrer Region engagieren. Gemeinsames Ziel ist, die Gesundheit von Patienten und Mitarbeitern zu verbessern.

Wir unterstützen Sie unter anderem dabei, gesundheitsfördernde Methoden in das Qualitätsmanagement von Krankenhäusern, Gesundheitseinrichtungen und Praxen zu integrieren, erleichtern Ihre Entscheidungen für Dienstleistungen oder Projekte durch strukturierte Informationen und geben Anregungen für den Arbeitsall-tag. Im politischen Diskurs arbeiten wir daran, unsere gemeinsamen Positionen voranzubringen, und enga-gieren uns für Kooperationen über die Sektorengrenzen hinweg. Mit unseren Medien und Veranstaltungen stellen wir Foren zur Verfügung, die den Wissenszuwachs fördern und einen Austausch ermöglichen.

Historie

Das Netz entwickelte sich vor über 30 Jahren aus einer Initiative der Weltgesundheitsorganisation WHO her-aus, angestoßen durch die Gesundheitsreformerin Prof. Dr. Ilona Kickbusch. Das zugehörige Pilotprojekt „Health Promoting Hospitals“ unterstützt seit Anfang der 1990er Jahre Krankenhäuser bei der Einführung ge-sundheitsfördernder Konzepte. Aus der internationalen Kooperation gingen schließlich zahlreiche Netzwerke in ganz Europa hervor, in denen Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen auf nationaler oder regionaler Ebene vernetzt sind. Aktuell zählt das weiterhin durch die WHO unterstützte The International Net-work of Health Promoting Hospitals & Health Services (HPH) weltweit mehr als 600 Mitgliedseinrichtungen in 19 Ländern.

Mehr Informationen zum Netz finden Sie unter: www.dngfk.de.

 

Unsere Aktivitäten – Aktuelle Beispiele (What we do)

  • PROMs:

    • Den Mitgliedseinrichtungen soll das für die Versorgungsqualität immer stärker an Bedeutung gewinnende Messverfahren von Patient-Reported Outcomes (PRO) vertraut gemacht und die Umsetzung in die Praxis un-terstützend begleitet werden. PROs beschreiben die Ergebnisqualität einer Behandlungen aus der Perspektive des Patienten und stellen daher eine bedeutende Maßnahme in Bezug auf eine patientenzentrierte Versor-gung dar.

  • Entlassmanagement:

    • Der Einsatz innovativer Lösungen im Entlassmanagement steht für eine Verbesserung der Versorgung über die Sektoren hinweg. Daher möchte das Netz seine Mitgliedern auf den Weg hin zur Digitalisierung begleiten und bei Entscheidungs- und Implementierungsfragen einer Maßnahme zur Seite stehen.

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement:

    • Elementarer Bestandteil strategischer Managementprozesse in Gesundheitseinrichtungen ist und wird auf-grund der Veränderung in der Bevölkerungs- und Altersstruktur das altersgerechte Arbeiten bleiben. Als dritter strategischer Schwerpunkt wird das Betriebliche Gesundheitsmanagement älterer Mitarbeiter im Fokus der Netzwerkaktivitäten stehen.

 

Weitere Informationen zum Netz und der Netzwerkaktivitäten können im DNGfK-Newsletter sowie auf der neu gestalteten Webseite unter www.dngfk.de finden.

 

Aktuelles (News)

The German HPH-Network is handing over its administration The German HPH-Network is handing over its administration to the OptiMedis AG a German health manage-ment company with the core competence of developing and managing integrated health care networks. “We want the network to be prepared for future challenges, increase its political visibility and offer its big potential to as many Health Services of the inpatient sector as well as outpatient care services and physicians as possible. This is why OptiMedis, as an experienced and well connected company, is the ideal partner for the network”, says Chairman of the Board and Co-founder of the German HPH-Network Prof. Dr. med. Klaus-D Huellemann. The alignment of OptiMedis and the HPH is well rooted in the past. Member of the OptiMedis senior leadership have been directly involved in the inception and development of the international network. The Chairman of the Board Dr rer. medic. h. c. Helmut Hildebrandt was strongly involved in the foundation of the German HPH-Network. At that time he was a consultant to the WHO pilot hospital in Hamburg, Germany. OptiMedis Vice Chairman of the Board, Dr Oliver Groene has provided vital support to the coordination and sustainable de-velopment of the international HPH network while he worked for the WHO . He led the development of the standards for health promotion in hospitals and health services as well as the associated assessment tool, which is still valid and in use today. The correlation between the German HPH-Network and its new admin-istration is further strengthened through the appointment of the Ottawa Charter initiator Prof. Dr. Ilona Kickbusch to the OptiMedis supervisory Board. According to Dr Groene “the aims of the HPH network and the underlying evidence are more relevant than ever. We need to find a way, however, to improve synergies between these aims and the current challenges faced by hospital and health care management. This is the role that OptiMedis will spearhead for the German HPH network.”

Dr. Oliver Groene

 

Research and Strategy

 

Email

Carla Weber

 

Project Management

 

Email

From left to right: Univ.-Prof. Dr. med. Klaus-Diethart Hüllemann (Chairman of the Board), Manfred Fleck (Vice Chairman of the Board), Dr. h. c. Helmut Hildebrandt (Policy and Strategy), Dr. Oliver Gröne (Research and Strategy), Carla Weber (project management), Dipl. Med. Olaf Haberecht (Vice Chairman of the Board)

2019 International HPH Network   |   Burchardstrasse 17, 20095 Hamburg, Germany   |   info@hphnet.org   |   Tel: +49 40 22621149-0

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